Presse

Quelle: ahgz.de, 2014/11

Die Optimierung bestehender Heizungen kann eine Neuanschaffung hinauszögern. Auch in alten Heizungsanlagen schlummern Energiesparpotenziale, die sich mit etwas Engagement auch bei kleinem Budget erschließen lassen – bis zu 35 Prozent Einsparung sibnd drin.

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Quelle: ahgz.de, 2014/11

Heizen mit Holz ist preiswert und klimaneutral. Moderne Holzbrenner lassen sich mit wenig Aufwand betreiben.

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Quelle: ahgz.de, 2014/11

Solarthermie – mit der Sonne heizen ist sehr effizient. Solarthermie-Anlagen können die Energie der Sonne fürs Hotel erschließen

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Quelle: ahgz.de, 2014/11

Öl und Gas taugen auch in Hotels und Restaurants für mehr als nur Wärmeerzeugung: Strom mit Blockheizkraftwerken zu erzeugen, kann sich lohnen. Die Auslastung der Anlage entscheidet.

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Quelle: gastgewerbe-magazin.de, 2014/09

Die Energiekosten im Gastgewerbe steigen und steigen – auf bis zu sechs Prozent des Umsatzes. Doch mit vielen kleinen und großen Lösungen kann der Energieverbrauch reduziert werden. Das schont Umwelt und Konto.

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Quelle: ahgz.de, 2014/10

Wer sich über steigende Strompreise ärgert, kann zur Selbsthilfe greifen: Die Stromerzeugung mit Photovoltaik-Anlagen liefert billigen Strom. Auch die Speicherung wird erschwinglicher.

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Quelle: ahgz.de, 2014/10

Ökostrom hilft dem Klima und dem Marketing. Mit dem richtigen Anbieter können Hoteliers und Gastronomen auch die Stromkosten senken.

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Quelle: ahgz.de, 2014/09

Moderne Technik nutzt Primärenergie gut aus. Die Neuheiten der Hersteller und Praxiserfahrungen von Gastgebern.

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Quelle: ahgz.de, 2014/09

Günstig – nämlich kostenlos als Werbegeschenk – erworbene Tiefkühltruhen erweisen sich gern als echte Stromfresser. „Derlei Geräte sind in der Branche leider weit verbreitet“, beklagt Energieberater Jurij Filtschew vom DEHOGA Hessen. „Sie sind auf häufige Entnahme ausgelegt und nicht auf Energieeffizienz.“

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Quelle: ahgz.de, 2014/09

Billiger wird sie nicht, die Energie, ohne die kein gastronomischer Betrieb auskommt, und drückt spürbar aufs Budget: „Die Energiekosten machen in der Regel zwischen 5 und 10 Prozent des Umsatzes aus, zwei Drittel davon sind auf den Stromverbrauch zurückzuführen“, weiß Georg Ratjen, Projektmanager Energieeffizienz beim Berliner Beratungsunternehmen Adelphi und Leiter der DEHOGA-Energiekampagne.

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