Presse

Quelle: gastgewerbe-magazin.de, 2014/03

Nach Beschluss des Bundestages und Bundesrates tritt am 1. Mai die neue Energieeinsparverordnung in Kraft. Kern der Novelle ist eine Anhebung der energetischen Standards von Neubauten beim Primärenergiebedarf um 25 Prozent ab 2016. Im Gebäudebestand gibt es hingegen keine Verschärfungen, wie der DEHOGA Bundesverband mitteilt.

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Quelle: www.main-netz.de, 2014/01

Zu einer Informationsveranstaltung des Regionalmanagement im Landkreises Main-Spessart sind am Montagnachmittag ins Hotel Schöne Aussicht mit rund 30 Besuchern deutlich mehr Teilnehmer als erwartet gekommen. Das Thema von Helge Beißert von der Firma Viabono GmbH war die Umweltzertifizierung touristischer Anbieter. Auch Gastronomen aus den Nachbarlandkreisen kamen zur Veranstaltung.

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Quelle: www.mainpost.de, 2014/01

Urlaubsziele in Main-Spessart? Immer mehr Urlauber legen Wert auf nachhaltiges Reisen und achten bei der Wahl ihrer Unterkunft auf Umweltfreundlichkeit. Das Regionalmanagement des Landkreises Main-Spessart und der Verein Naturpark Spessart reagieren auf diesen Trend und ermuntern Anbieter zur Zertifizierung.

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Quelle: www.kocaonline.de, 2013/12

Rund 500Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter Betriebsgröße verbraucht die durchschnittliche Backstube, mit rund 310kWh pro Quadratmeter und Jahr schlägt der Energiebedarf des Cafés zu Buche. Und darin verbergen sich teils beträchtliche Energiespar-Potenziale, die – zumindest teilweise – im achtsamen Umgang mit energiehungrigem Gerät liegen. Energiesparen in der Produktion…

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Quelle: ahgz-hoteldesign.de, 2013/11

Ausgefeiltes Umwelt- und Energiemanagement ist die Grundlage für eine erfolgreiche Betriebsführung – auch bei Designhotels. Das Thema Umwelt- und Klimaschutz hat an Bedeutung gewonnen. Der Begriff der „ökologischen Nachhaltigkeit“ ist zu einem der politischen Leitbilder geworden.Natur und Umwelt müssen für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben. Ein schonender Umgang mit der Umwelt und den immer knapper werdenden Ressourcen wird von allen politischen und gesellschaftlichen Gruppen eingefordert.

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Quelle: ahgz.de 2013/11

Der aufmerksame Umgang mit Heizung und Lüftung hilft Hoteliers und Gastronomen, die Energiekosten auf das Notwendige zu begrenzen. Denn auch mit effizienter Haustechnik lässt sich jede Menge Energie verschwenden. Falsche Einstellungen, verdreckte Filter und Heizen ohne Nutzeffekt Kosten unnötig und sorgen gelegentlich sogar dafür, dass Energiespar-Investitionen nicht den gewünschten Eff…

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Quelle: www.ahgz.de, 2013/10

Flair Parkhotel Weiskirchen ist 100. Betrieb mit DEHOGA-Umweltcheck-Siegel
„Wir haben unsere Energie über eigene Blockheizkraftwerke, schauen beim Einkauf darauf, woher die Produkte kommen – arbeiten beispielsweise mit biozertifizierten, regionalen Betrieben zusammen statt die Aquakultur-Fische eines asiatischen Erzeugers zu kaufen, was Kunden und uns die Sicherheit gibt, ein qualitativ hervorragendes Produkt auf dem Teller zu haben.“ Für Peregrin Maier vom Flair Parkhotel Weiskirchen ist die Thematik Nachhaltigkeit und Umweltschutz...

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Quelle: www.ahgz.de, 2013/10

Das Aramis Hotel in Gäufelden hat 2 Millionen Euro in sein Umweltkonzept investiert. Der erste Eindruck ist irritierend. Kann man in einem Industriegebiet ein Hotel erwarten, das für sein Umweltkonzept einen Preis erhalten hat? Man kann. Das beweist das Aramis Tagungs- und Sporthotel, das vor kurzem mit dem Gold-Zertifikat des DEHOGA Umweltchecks ausgezeichnet worden ist...

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Quelle: www.gastgewerbe-magazin.de, 2013/10

Die Energiepreisen steigen und steigen und machen so manchem gastgewerblichen Unternehmer wirklich zu schaffen. Die DEHOGA Energiekampagne Gastgewerbe wirkt dem entgegen, und die Viabono-Initiative Klima-Hotels hat das erste „DEHOGA Energieeffizienz-Netzwerk der Viabono® Klima-Hotels“ ins Leben gerufen.

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Quelle: www.ahgz.de, 2013/10

Für Heizung und Warmwasser brauchen Hoteliers und Gastronomen durchschnittlich rund 240 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter und Jahr. Dieser Wärmebedarf kann mit verschiedensten Energiequellen und Techniken gedeckt werden. Eine Faustregel für das effizienteste System allerdings gibt es leider nicht. Unternehmer müssen ganz individuell abwägen.

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